<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Headset-Testberichte.de</title>
	<atom:link href="http://www.headset-testberichte.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.headset-testberichte.de</link>
	<description>Headset-Testberichte und -Preisvergleiche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:45:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Plantronics GameCom 780</title>
		<link>http://www.headset-testberichte.de/plantronics-gamecom-780/</link>
		<comments>http://www.headset-testberichte.de/plantronics-gamecom-780/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Plantronics]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.headset-testberichte.de/?p=1355</guid>
		<description><![CDATA[Der US-amerikanische Headset-Hersteller Plantronics mit Sitz in Kalifornien ist für seine hochwertigen Geräte bekannt, die besonders häufig im Business-Bereich und Callcentern eingesetzt werden. Die Amerikaner haben seit Langem das Potenzial der Gaming-Branche erkannt und dementsprechend Headsets für Spieler entwickelt. Das Plantronics GameCom 367 und GameCom 777 haben wir bereits unter die Lupe genommen. Heute folgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Headset-Hersteller Plantronics mit Sitz in Kalifornien ist für seine hochwertigen Geräte bekannt, die besonders häufig im Business-Bereich und Callcentern eingesetzt werden. Die Amerikaner haben seit Langem das Potenzial der Gaming-Branche erkannt und dementsprechend Headsets für Spieler entwickelt. Das <a href="http://www.headset-testberichte.de/plantronics-gamecom-367/" title="Plantronics GameCom 367">Plantronics GameCom 367</a> und <a href="http://www.headset-testberichte.de/plantronics-gamecom-777/" title="Plantronics GameCom 777">GameCom 777</a> haben wir bereits unter die Lupe genommen. Heute folgt das GameCom 780, ein 7.1-Surround-Headset, das mit einem günstigen Preis die Herzen der Gamer erobern soll. Ob dem Headset das gelingt, zeigt unser Test.</p>
<h3>Unser Ersteindruck</h3>
<p><div id="attachment_1359" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/gamecom780-ersteindruck.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/gamecom780-ersteindruck-300x300.jpg" alt="GameCom780 Ersteindruck" title="GameCom780 Ersteindruck" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1359" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Ersteindruck</p></div>Das 780 ist der direkte Nachfolger des GameCom 777. Wie auch der Vorgänger hat Plantronics sein neues Produkt mit <strong>zwei 40mm-Treibern</strong> ausgestattet. Im Vergleich zum Roccat Kave, welches ein Headset mit echtem 5.1 Sound ist, wird der Raumklang auch hier wieder simuliert. Auf eine Tischfernbedienung wurde verzichtet, stattdessen können die Gamer den Kopfhörer über drei Knöpfe, die sich <strong>an der linken Ohrmuschel</strong> befinden, bedienen. Was für rechtshändige Gamer praktisch ist, wird ein Problem für Linkshänder, denn die müssten die Maus los lassen, um die Knöpfe zu bedienen. Nichtsdestotrotz können die Knöpfe das Mikrofon stumm schalten, die Lautstärke verändern oder gar den 7.1-Modus an bzw. ausschalten. Mit einer Länge von etwa zwei Metern ist das USB-Kabel ausreichend.</p>
<h3>Design und Verarbeitung</h3>
<p>Wuchtig und schwarz &#8211; so kann man das Headset wohl am besten beschreiben. Das schwarze Plastik bietet sowohl <strong>polierte als auch matte Flächen</strong>. Wie erwartet hinterlassen die Finger auf den glatten Flächen unschöne Fingerabdrücke. Die mattierten Flächen zerkratzen übrigens sehr schnell. Hier hätte Plantronics besser planen können. In puncto Verarbeitung kann das GameCom 780 an den Vorgänger anknüpfen. Die Verarbeitung ist solide, die gesamte Konstruktion kann als solide bezeichnet werden, die selbst den härtesten eSport-Alltag ohne Probleme überlebt. Der Kunststoffbügel ist großzügig mit einem angenehmen <strong>Kunststoffpolster</strong> versehen worden. Beide Ohrmuscheln hängen an verstellbaren Metallträgern und lassen sich individuell einstellen. Die typische Raster-Einstellung sucht man allerdings vergebens. Auf der linken Seite des Headsets befindet sich das Headset, das bei Nichtbedarf nach oben geklappt werden kann. Erfreulicherweise kann das Mikrofon gut justiert und somit in jede denkbare Position eingestellt werden.</p>
<h3>Tragekomfort und Handhabung</h3>
<p><div id="attachment_1361" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/gamecom780-tragekomfrt-handhabung.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/gamecom780-tragekomfrt-handhabung-300x300.jpg" alt="GameCom780 Tragekomfort Handhabung" title="GameCom780 Tragekomfort Handhabung" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1361" /></a><p class="wp-caption-text">Tragekomfort und Handhabung</p></div>Mit einem Gewicht von <strong>nur 295 Gramm</strong> gehört das Plantronics GameCom 780 definitiv nicht zu den schweren Geschützen. Generell fällt das Headset auch nicht besonders schwer auf dem Kopf auf, nichts drückt, zwickt oder fällt in irgendeiner Weise negativ auf. Die beiden Ohrkissen sind großzügig und erlauben auch längere Spielzeiten, ohne dass die Ohren nach sechs Stunden Battlefield 3 zocken schmerzen. Wie zuvor erwähnt, befinden sich drei Knöpfe an der linken Ohrmuschel, über die die Surround-Funktion aktiviert bzw. deaktiviert, das Mikrofon stumm geschaltet und die Lautstärke angepasst wird. Die Ohrmuscheln können bei Bedarf <strong>umgeklappt werden</strong>, um sie um den Hals zu hängen.</p>
<h3>Der Dolby- und Stereoklang</h3>
<p>Von einem Gaming-Kopfhörer erwarten Tester und Spieler gleichermaßen relativ viel, zumal in diesem Fall mit <strong>Dolby 7.1 Surround Sound</strong> geworben wird. Doch da fragt man sich immer, wie ein Stereokopfhörer den Raumklang immer simulieren soll. Plantronics zeigt, wie es geht. Das GameCom 780 bietet im Stereobetrieb tiefe Bässe, ausreichend Mitten für diese Preisklasse und knackige, aber etwas überbetonte Höhen. Aktivierte man den Surround-Sound „Dolby Pro Logic IIx 7.1“ über den Knopf auf der linken Ohrmuschel, soll virtueller Raumklang ertönen. Der Sound ist etwas leiser als im Stereobetrieb, Außengeräusche werden <strong>nicht abgeschirmt</strong> und ein leichtes Rauschen ist wahrzunehmen. Ein Feintuning über die mitgelieferte Audio-Software kann den Sound etwas verbessern, andere Produkte sind hier aber klar überlegen.</p>
<h3>Die Sprachqualität</h3>
<p><div id="attachment_1362" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sprachqualitaet.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sprachqualitaet-300x300.jpg" alt="Die Sprachqualität" title="Die Sprachqualität" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1362" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sprachqualität</p></div>Beim Mikrofon hat sich Plantronics etwas übernommen: Man verspricht mit dem Digitalen Signalprozessor (DSP) die Reduzierung von Echo, Lärm und Windgeräuschen. Selbst kurze Schnaufer oder leichte Kopfbewegungen werden trotz DSP zum Ärger der Mitspieler aufgezeichnet. Umgebungsgeräusche werden dagegen recht <strong>zuverlässig reduziert</strong>. Die Sprachübertragung ist dagegen gut, die Stimme wird klar und verständlich übertragen, auch wenn die Hintergrundmusik noch hörbar ist. Der Signalprozessor kann in einer Kategorie besonders punkten und hat Lob verdient: Echos werden komplett unterdrück und restlos eliminiert. Getestet wurde das Mikrofon mit den aktuellen Versionen von TeamSpeak, Ventrilo und Skype.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<blockquote><p>Das GameCom 780 ist ein würdiger Nachfolger des 777. In puncto Tragekomfort und Sprachübertragung kann es voll überzeugen. Der virtuelle Surround-Sound ist für diese Preisklasse angemessen.</p></blockquote>
<h3>Weitere Infos zum Plantronics GameCom 780:</h3>
<div id="zusatzinfos">
<ul class="nav sf-js-enabled">
<li id="nav-1"><a href="#features" style="background-position: 0px 0px;" class="current"><span>Features</span></a></li>
<li id="nav-2"><a class="" href="#spezifikation"><span>Spezifikation</span></a></li>
<li id="nav-3"><a class="" href="#lieferumfang"><span>Lieferumfang</span></a></li>
</ul>
<div class="list-wrap">
<ul id="features">
<li>Dolby-Technologie für 7.1 Surround-Sound</li>
<li>voller, intensiver Stereo-Sound über 40mm-Lautsprecher</li>
<li>flexible Lautsprecher für einfaches Aufbewahren und Mitnehmen</li>
<li>Noise Cancelling-Mikrofon filtert Hintergrundgeräusche heraus</li>
<li>Tasten am Headset für Lautstärkeregelung und Mikrofonstummschaltung</li>
<li>robuste Kabel, Gelenke und Materialien</li>
</ul>
<ul id="spezifikation" class="hide">
<li>Digital Signal Processing (DSP)</li>
<li>40 mm Treiber</li>
<li>Anschluss über USB</li>
<li>Kabellänge: 2 Meter</li>
<li>3 Bedienungsknöpfe an der linken Ohrmuschel</li>
</ul>
<ul id="lieferumfang" class="hide">
<li>GameCom 780 Surround-Sound-Gaming-Headset</li>
<li>Surround-Sound Software (für Windows)</li>
<li>Kurzanleitung</li>
<li>Sicherheitsinformationen</li>
</ul></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.headset-testberichte.de/plantronics-gamecom-780/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lioncast LX16</title>
		<link>http://www.headset-testberichte.de/lioncast-lx16/</link>
		<comments>http://www.headset-testberichte.de/lioncast-lx16/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lioncast]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[XBOX]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.headset-testberichte.de/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[Die Lioncast GmbH wird den meisten Konsolen-Gamern bekannt sein. Bekannt geworden durch das vielseitige Konsolen-Zubehör stellt das deutsche Unternehmen mittlerweile auch Gaming-Headsets her. Bei uns befindet sich das Lioncast LX16, ein günstiges Einsteiger-Headset für die PS3, Xbox 360 sowie PC und Mac, im Test. Das Headset wurde bereits im Februar dieses Jahres angekündigt, nun ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lioncast GmbH wird den meisten Konsolen-Gamern bekannt sein. Bekannt geworden durch das vielseitige Konsolen-Zubehör stellt das deutsche Unternehmen mittlerweile auch Gaming-Headsets her. Bei uns befindet sich das Lioncast LX16, ein <strong>günstiges Einsteiger-Headset</strong> für die PS3, Xbox 360 sowie PC und Mac, im Test. Das Headset wurde bereits im Februar dieses Jahres angekündigt, nun ist es offiziell erhältlich. Ob das günstige Gaming-Headset mehr als nur mit seinem Preis überzeugen kann, zeigt unser Testbericht.</p>
<h3>Unser Ersteindruck</h3>
<p><div id="attachment_1343" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck2.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck2-300x300.jpg" alt="Ersteindruck" title="Ersteindruck" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1343" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Ersteindruck</p></div>Mit dem LX16 versucht Lioncast die Bedürfnisse von Konsolen- und PC-Besitzern <strong>gleichermaßen zu befriedigen</strong>. Keine leichte Aufgabe, denn im PC-Segment gibt es bereits namenhafte Hersteller, die hochwertige Headsets anbieten. Lioncast versucht allerdings nicht die Hardcore-Gamer für sich gewinnen, sondern diejenigen, die nicht viel für ein solides Gaming-Headset ausgeben wollen. Für den Betrieb an der gewünschten Hardware wird das Headset <strong>per Schalterregelung</strong> eingestellt. Dieser befindet sich an der integrierten Lautstärkeregelung am Kabel des Headsets. Erfreulicherweise kann die Lautstärke für Soundeffekte und den Chat separat geregelt werden.</p>
<h3>Lieferumfang</h3>
<p>Im Lieferumfang enthalten ist das Headset mit einem 3,6 Meter langem Kabel sowie einer Gebrauchsanleitung. Diese erklärt, wie das Headset an die verschiedenen Geräte angeschlossen wird. Für einen Betrieb an der PS3 müssen neben dem USB- auch noch <strong>zwei Cinch-Kabel</strong> angeschlossen werden. Wird das LX16 an der Xbox 360 betrieben, wird ein Kabel benötigt, welches am Controller verbunden wird. Am PC und Mac genügt dagegen die Verbindung per USB.</p>
<h3>Ausstattung und Tragekomfort</h3>
<p><div id="attachment_1345" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ausstattung-tragekomfort.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ausstattung-tragekomfort-300x300.jpg" alt="Ausstattung Tragekomfort" title="Ausstattung Tragekomfort" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1345" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstattung &#038; Tragekomfort</p></div>Lioncast hat sich wie erwartet für einen 40 mm großen Treiber entschlossen. Die Impedanz liegt wie bei den meisten Konkurrenz-Produkten bei 32 Ohm, der Frequenzgang beträgt sowohl beim Mikrofon als auch bei den Kopfhörern 50 Hz bis 15 kHz. Der deutsche Hersteller wirbt zudem mit einer <strong>Bass-Boost-Funktion</strong>, welche im Test einige Probleme bereitete, dazu später mehr. Das Kabel ist mit einer Länge von 3,6 Metern ausreichend, ein Verlängerungskabel für die Konsolen-Spieler wäre wünschenswert gewesen. Der große Kopfhörer ist ausreichend verstellbar und passt so auf jeden Kopf. Das links sitzende Mikrofon ist sehr groß, lässt sich dennoch in jede Position ausrichten. Sowohl die Ohrmuscheln als auch der Bügel wurden <strong>mit Kunstleder verkleidet</strong>. Obwohl der Bügel sehr angenehm ist, sind die Ohrmuscheln zu eng geraten. Somit drücken sie auf die Ohren bzw. an den Kopf, was nach mehrstündigen Sessions unangenehm wird. Insgesamt verfügt das Lioncast LX16 für diese Preisklasse über eine sehr solide Konstruktion.</p>
<h3>Die Klangqualität</h3>
<p><div id="attachment_1347" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/klangqualitaet.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/klangqualitaet-300x300.jpg" alt="Klangqualität" title="Klangqualität" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1347" /></a><p class="wp-caption-text">Klangqualität</p></div>Die <strong>Soundqualität</strong> ist neben dem Tragekomfort das wichtigste Kaufargument eines Headsets. Die von Lioncast beworbene Bass-Boost-Funktion soll besonders gute Effekte liefern. In Spielen wie Modern Warfare 3 und Battlefield 3 donnert und kracht es tatsächlich gewaltig, jedoch ist der dominante Bass fast schon übertrieben. Selbst einfache Pistolenschüsse hören sich so an, als würde man mit einer Barrett M82 losballern. Mit dem dominanten Bass werden gleichzeitig Musik und Stimmen in den Hintergrund gedrängt. Leider kann die Bass-Boost-Funktion <strong>nicht abgeschaltet werden</strong>. Nach dem Anschluss des LX16 am PC muss das Headset zunächst konfiguriert werden. Die Höhen sollte nach oben und der Bass auf das niedrigste Niveau geregelt werden. So ist auch die Wiedergabe von Musik annehmbar. Insgesamt ist das Klangbild aufgrund des starken Basses nicht überzeugend.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<blockquote><p>Mit dem LX16 verspricht Lioncast ein günstiges Headset, das für die hohen Ansprüche von Gamern konzipiert wurde. Der starke Bass und die zu kleinen Ohrmuscheln führen zu Abzügen in der Gesamtwertung.</p></blockquote>
<h3>Weitere Infos zum Lioncast LX16:</h3>
<div id="zusatzinfos">
<ul class="nav sf-js-enabled">
<li id="nav-1"><a href="#features" style="background-position: 0px 0px;" class="current"><span>Features</span></a></li>
<li id="nav-2"><a class="" href="#spezifikation"><span>Spezifikation</span></a></li>
<li id="nav-3"><a class="" href="#lieferumfang"><span>Lieferumfang</span></a></li>
</ul>
<div class="list-wrap">
<ul id="features">
<li>Anschluss über USB, treiberlose Installation</li>
<li>kompatibel mit PS3, Xbox 360, PC &#038; Mac</li>
<li>Fernbedienung am Kabel</li>
<li>unabhängige Lautstärkeanpassung von Spielsound und Sprache</li>
<li>einklappbares Mikrofon</li>
<li>Bass-Boost, Noise Reduction</li>
</ul>
<ul id="spezifikation" class="hide">
<li>Frequenzgang: 50Hz-15kHz</li>
<li>Empfindlichkeit: -58db +- 3 dB</li>
<li>Impedanz: 32 Ohm</li>
<li>Durchmesser des Treibers: 40mm</li>
<li>Kabellänge: 3,6 Meter</li>
</ul>
<ul id="lieferumfang" class="hide">
<li>Lioncast LX16 Stereo Universal Headset</li>
<li>Gebrauchsanweisung</li>
</ul></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.headset-testberichte.de/lioncast-lx16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Razer Orca</title>
		<link>http://www.headset-testberichte.de/razer-orca/</link>
		<comments>http://www.headset-testberichte.de/razer-orca/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Razer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.headset-testberichte.de/?p=1320</guid>
		<description><![CDATA[Die Markenfarbe von Razer ist giftgrün, doch das US-amerikanische Unternehmen aus Kalifornien hat diese Farbe nur selten komplett ausgenutzt. Mit dem Razer Orca scheut sich der Peripheriehersteller nicht mehr vor der giftigen Farbe und veröffentlicht einen Gaming-Kopfhörer, welcher alle Blicke auf sich zieht. Zugegeben, die stechend grüne Farbe ist nicht für jeden Geschmack etwas, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Markenfarbe von Razer ist giftgrün, doch das US-amerikanische Unternehmen aus Kalifornien hat diese Farbe nur selten komplett ausgenutzt. Mit dem Razer Orca scheut sich der Peripheriehersteller nicht mehr vor der <strong>giftigen Farbe</strong> und veröffentlicht einen Gaming-Kopfhörer, welcher alle Blicke auf sich zieht. Zugegeben, die stechend grüne Farbe ist nicht für jeden Geschmack etwas, doch es steht ganz im Zeichen von Razer. Im Vergleich zu anderen Produkten des US-amerikanischen Unternehmens handelt es sich hier um einen <strong>Gaming-Kopfhörer</strong> und nicht ein Headset. Das Razer Orca verfügt somit nicht über ein Mikrofon, sondern ist ein hochwertiger Kopfhörer zum Zocken und Musikhören. Ob es abgesehen von der ungewöhnlichen Farbe auch andere Qualitäten zu bieten hat, zeigt unser Test.</p>
<h3>Unser Ersteindruck</h3>
<p><div id="attachment_1323" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck1.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck1-300x300.jpg" alt="Ersteindruck" title="Ersteindruck" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1323" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Ersteindruck</p></div>Auffällig ist ohne Frage die Farbe, die sicherlich nicht jedem Geschmack entsprechen wird. Dennoch erfreut uns der Mut seitens Razer, etwas Farbe in die eher langweilige Kopfhörer-Welt zu bringen. Andere Hersteller setzen auf die Farben Grau und Schwarz. Sollten sie sich dennoch für mehr Farbe entscheiden, sind es eher dunkle Töne. Razer wagt in puncto Farbe und Design etwas mehr und das sollte belohnt werden. Die <strong>40mm-Neodym-Magneten</strong> in den Ohrmuscheln sollten auf den ersten Blick gute Arbeit verrichten. Angesichts der Größe der Ohrmuscheln hätte der Hersteller zwar auch 50-mm-Treiber verbauen können, diese hätten allerdings den Preis des Kopfhörers gesprengt. Der Anschluss des Orca erfolgt über <strong>3,5 mm Klinkenstecker</strong>, wodurch der Kopfhörer die integrierte Soundkarte des PC-Systems nutzt.</p>
<h3>Design und Qualität</h3>
<p><div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/design-qualitaet.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/design-qualitaet-300x300.jpg" alt="Design Qualität" title="Design Qualität" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1325" /></a><p class="wp-caption-text">Design &#038; Qualität</p></div>Das Design des Razer Orca ähnelt jenem des <a href="http://www.headset-testberichte.de/razer-megalodon-7-1/" title="Razer Megalodon 7.1">Megalodon</a>, welches wir ebenfalls getestet haben. Wie bereits erwähnt ist das Orca kein Headset, ein Mikrofon sucht man somit vergebens. Das generelle Design des Kopfhörers ist sehr interessant. Auf den Außenseiten der Hörer ist ein <strong>Mesh-Grill</strong> angebracht. Das ohrumschließende Design trägt dazu bei, dass keine Geräusche nach außen dringen. Beide Ohrmuscheln verfügen über eine sehr angenehme Polsterung, die es ermöglicht, dass der Kopfhörer selbst nach stundenlangem Spielen und Musikhören nicht unangenehm wird. Die Höhenverstellung gelingt relativ einfach und erlaubt es, dass der Kopfhörer selbst auf dem größten Kopf Platz findet und bequem getragen werden kann. Unter dem Kopfband ist ein weicher Schaumstoff angebracht, damit der Razer Orca Kopfhörer nicht direkt auf der Kopfhaut aufliegt. Das 1,3 Meter lange Kabel kann über ein 2-Meter-Kabel verlängert werden. Leider ist das Kabel <strong>dennoch zu kurz</strong>, um einen Film von der Couch aus am TV anzusehen.</p>
<h3>Die Soundqualität</h3>
<p><div id="attachment_1327" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/soundqualitaet.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/soundqualitaet-300x300.jpg" alt="Soundqualität" title="Soundqualität" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1327" /></a><p class="wp-caption-text">Soundqualität</p></div>Das Razer Orca wurde von uns an mehreren Geräten getestet: Angefangen vom iPod Touch der neusten Generation über das iPhone 4S bis hin zur Soundkarte SoundBlaster Audigy 2 sowie an einer Micro-Anlage. Bereits beim ersten Anschluss an das iPhone fällt auf, dass der Sound sehr laut ist. Man muss diesen nicht erst bis zum Anschlag aufdrehen, um etwas zu hören. In puncto Soundqualität ist zu sagen, dass dieser Kopfhörer einen <strong>sehr ausgeglichenen Sound</strong> hat. Weder der Bass noch die Tiefen oder Höhen springen aus dem Gesamtklangbild heraus. Der Bass klingt genau richtig und ist keineswegs zu stark. Im mittleren Tonbereich könnte es etwas klarer zugehen, alles in allem hat Razer gute Arbeit geleistet.</p>
<p>Abgesehen von klassischer Musik, Metal, Rock, Hip Hop und RnB wurde das Orca auch in Spielen getestet. Battlefield 3 ist für seine Explosionen bestens bekannt. Auch hier konnte der Kopfhörer aus dem Hause Razer überzeugen. Es ist allerdings zu sagen, dass der Kopfhörer zwar wirklich gut klingt, <strong>jedoch nicht überragend</strong>. Natürlich sollte man auch für diesen Preis nichts Außergewöhnliches erwarten.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<blockquote><p>Das Razer Orca ist ein sehr solider Kopfhörer, der in allen Punkten überzeugen kann. Wer sich mit der ungewöhnlichen Farbe anfreunden kann, der wird den Kauf definitiv nicht bereuen.</p></blockquote>
<h3>Weitere Infos zum Razer Orca:</h3>
<div id="zusatzinfos">
<ul class="nav sf-js-enabled">
<li id="nav-1"><a href="#features" style="background-position: 0px 0px;" class="current"><span>Features</span></a></li>
<li id="nav-2"><a class="" href="#spezifikation"><span>Spezifikation</span></a></li>
<li id="nav-3"><a class="" href="#lieferumfang"><span>Lieferumfang</span></a></li>
</ul>
<div class="list-wrap">
<ul id="features">
<li>ohrumschließendes Ohrmuscheln</li>
<li>ansprechendes Design mit Razer-Farbe Grün</li>
<li>Verlängerungskabel für mehr Freiheit</li>
<li>klare Höhen und Tiefen, kräftiger Bass</li>
<li>günstiger Einstiegspreis</li>
</ul>
<ul id="spezifikation" class="hide">
<li>Frequenzgang: 15-21.000 Hz</li>
<li>Impedanz: 32 Ohm bei 1 kHz</li>
<li>max. Eingangsleistung: 200 mW</li>
<li>Lautsprecher: 40 mm, mit Neodym-Magneten</li>
<li>Kabel: 1,3 m</li>
<li>Kabelverlängerung: 2 m</li>
<li>Anschluss: 3,5 mm Klinkenstecker</li>
<li>Gewicht: 207 g</li>
</ul>
<ul id="lieferumfang" class="hide">
<li>Razer Orca Kopfhörer</li>
<li>Bedienungsanleitung</li>
</ul></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.headset-testberichte.de/razer-orca/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Creative Sound Blaster Tactic3D Wrath</title>
		<link>http://www.headset-testberichte.de/creative-sound-blaster-tactic3d-wrath/</link>
		<comments>http://www.headset-testberichte.de/creative-sound-blaster-tactic3d-wrath/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.headset-testberichte.de/?p=1281</guid>
		<description><![CDATA[Unser Ersteindruck Hardcore-Gamer sind dafür bekannt, dass sie keine großen Fans von Hardware ohne Kabel sind. Beim Zocken muss schließlich alles perfekt sein, da kann nicht einfach das Signal des Wireless-Headsets verloren geht. Nichtsdestotrotz haben wir heute das Creative Sound Blaster Tactic3D Wrath unter die Lupe genommen. Das neuste Produkt aus dem Hause Creative soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Unser Ersteindruck</h3>
<p><div id="attachment_1313" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/ersteindruck-300x300.jpg" alt="Ersteindruck" title="Ersteindruck" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1313" /></a><p class="wp-caption-text">Ersteindruck</p></div>Hardcore-Gamer sind dafür bekannt, dass sie keine großen Fans von Hardware ohne Kabel sind. Beim Zocken muss schließlich alles perfekt sein, da kann nicht einfach das Signal des Wireless-Headsets verloren geht. Nichtsdestotrotz haben wir heute das Creative Sound Blaster Tactic3D Wrath unter die Lupe genommen. Das neuste Produkt aus dem Hause Creative soll mit einer Akkuladung einen Betrieb von <strong>bis zu 8 Stunden</strong> ermöglichen. Creative hat bereits einige Wireless-Headsets auf den Markt gebracht, dazu gehört z.B. das Creative Sound Blaster Tactic 3D Omega Wireless THX sowie das Creative Recon 3D Omega Wireless Bundle. Das neue kabellose Surround-Headset soll laut Hersteller hochwertigen Raumklang mit <strong>THX-Verbesserung</strong> wiedergeben. Im Gegensatz zum großen Bruder Omega kostet das Wrath nur etwa die Hälfte und sollte somit ein größeres Publikum ansprechen.</p>
<p>Bereits die Verpackung des Sound Blaster Tactic3D Wrath kann überzeugen. Wie auch beim Omega fällt sofort das THX TruStudio Pro-Logo auf dem Karton auf. Dementsprechend groß waren unsere Erwartungen, als wir das schicke Headset ausgepackt haben. Das Headset wird in einer soliden Plastikhalterung aufbewahrt. Überraschend einfach gestaltet sich das Auspacken, schließlich gibt es beim Wrath <strong>keine nervigen Kabel</strong>. In der Verpackung enthalten ist das Headset inklusive abnehmbarem Mikrofon, der Wireless-USB-Sender und eine Kurzanleitung. Die benötigte Software wird nicht auf CD mitgeliefert, sondern über das Internet heruntergeladen.</p>
<h3>Design und Verarbeitung</h3>
<p><div id="attachment_1304" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/design-verarbeitung.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/design-verarbeitung-300x300.jpg" alt="Design &#038; Verarbeitung" title="Design &#038; Verarbeitung" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1304" /></a><p class="wp-caption-text">Design &#038; Verarbeitung</p></div>Das Tactic3D Wrath aus dem Hause Creative sieht auf den ersten Blick wie das Sigma Headset aus derselben Serie aus. Allerdings bietet das Wrath einige Veränderungen und kleine Verbesserungen. Das <strong>aggressive rot-schwarze Design</strong> sollte als Erstes auffallen und passt wirklich gut zum Namen, denn &#8220;wrath&#8221; bedeutet übersetzt &#8220;Zerstörung&#8221;. Komplett aus Kunststoff gefertigt macht das Headset durchaus einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Auf dem Kopfbügel ist ein &#8220;Tactic 3D&#8221;-Schriftzug zu sehen, rechts und links davon steht &#8220;wrath&#8221; geschrieben. Die Polsterung unter dem Kopfbügel besteht aus <strong>Kunststoffleder</strong> und ist sehr angenehm. Die Ohrmuscheln des Headsets können gedreht werden und verfügen ebenfalls über eine Kunststofflederpolsterung. Auf dem Headset sind generell viele rote Akzente zu finden, die unserer Meinung nach sehr gut aussehen.</p>
<h3>Anschlüsse und Bedienung</h3>
<p>Das im Lieferumfang enthaltene Steckmikrofon wird an der linken Ohrmuschel befestigt. Bei Bedarf kann es angesteckt bzw. abgenommen werden. Ebenfalls an der linken Ohrmuschel vorzufinden ist der Mini-USB-Steckplatz für das USB-Ladekabel, welches sich hinter einer <strong>Gummiverdeckung</strong> befindet. Eine Mute-Taste und ein Power-Knopf sowie zwei Tasten zur Lautstärkereglung runden das Bedienkonzept ab. Creative hat sich erfreulicherweise auf das Nötigste beschränkt. Die Bedienung erfolgt wirklich einfach und das Headset muss nicht abgenommen werden. Obwohl das Wrath weitaus weniger als das Omega kostet, scheint es sich kaum vom großen Bruder zu unterscheiden. Die Bauweise und verbaute Hardware scheint dieselbe zu sein. Das Wrath wird von starken <strong>50-Millimeter-Treibern</strong> befeuert, der Tragekomfort ist hoch und die Funkverbindung stabil. In puncto Tragekomfort und Akku können wir auf den Testbericht zum <a href="http://www.headset-testberichte.de/creative-sound-blaster-tactic3d-omega-wireless-thx-headset-testbericht/" title="Creative Sound Blaster Tactic3D Omega Wireless THX">Omega-Headset</a> verweisen, da die beiden Headsets identisch sind.</p>
<h3>Klang und Inbetriebnahme</h3>
<p><div id="attachment_1311" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/klang-inbetriebnahme.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/klang-inbetriebnahme-300x300.jpg" alt="Klang &#038; Inbetriebnahme" title="Klang &#038; Inbetriebnahme" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">Klang &#038; Inbetriebnahme</p></div>Zur Inbetriebnahme muss der mitgelieferte <strong>USB-Empfänger</strong> an einen freien USB-Slot am Computer gesteckt und auf &#8220;connect&#8221; gedrückt werden, sollte er nicht automatisch starten. Für den Erstbetrieb muss der Akku zunächst vollgeladen werden, was etwa 8 Stunden dauert. Der Akku hält etwa 8 bis 10 Stunden durch, das Headset kann auch während des Ladens genutzt werden. Creative gibt eine <strong>Reichweite von bis zu 12 Metern</strong> an, die je nach Wohnung erreicht werden. Verbindungsabbrüche oder Störungen konnten wir nicht feststellen. Wurde das Headset erkannt, kann man eine Software von Creative herunterladen, um verschiedene Einstellungen vorzunehmen und Profile zu erstellen. In puncto Sound hat sich Creative selbst übertroffen. Angesichts des Preises steht das Wrath dem Omega im Nichts nach. Angefangen bei actionlastigen Filmen über Battlefield 3 bis hin zu klassischer Musik klingt der Bass und die Höhen und Tiefen einfach klasse. Der Bass ist standardmäßig etwas stark, <strong>mit der Software</strong> kann dieser aber eingestellt werden. Auch die Sprachwiedergabe über das Mikrofon ist perfekt, getestet wurde es sowohl in Skype als auch Teamspeak.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<blockquote><p>Das Creative Sound Blaster Tactic3D Wrath ist für einen Preis von etwas mehr als 100 Euro definitiv das Beste und eines der besten Wireless-Headsets überhaupt. Es überzeugt in allen Kategorien und ist den Preis absolut wert.</p></blockquote>
<h3>Weitere Infos zum Creative Sound Blaster Tactic3D Wrath:</h3>
<div id="zusatzinfos">
<ul class="nav sf-js-enabled">
<li id="nav-1"><a href="#features" style="background-position: 0px 0px;" class="current"><span>Features</span></a></li>
<li id="nav-2"><a class="" href="#spezifikation"><span>Spezifikation</span></a></li>
<li id="nav-3"><a class="" href="#lieferumfang"><span>Lieferumfang</span></a></li>
</ul>
<div class="list-wrap">
<ul id="features">
<li>kabelloser Gaming-Sound in Profiqualität</li>
<li>THX TruStudio Pro-Klangtechnologie</li>
<li>Pro Caliber Wireless Gaming-Headset-Technologie</li>
<li>50-mm-Full Spectrum-Audiotreiber</li>
<li>wiederaufladbarer Lithium-Akku, bis zu 8 Stunden Dauereinsatz</li>
</ul>
<ul id="spezifikation" class="hide">
<li>Frequenzumfang: 20 Hz &#8211; 20 kHz</li>
<li>Impedanz: 40 Ohm</li>
<li>Anschluss über USB (mind. 1.1)</li>
<li>kompatibel mit Mac OS X 10.5 sowie Win XP SP 2 und höher</li>
</ul>
<ul id="lieferumfang" class="hide">
<li>Wrath Wireless Gaming-Headset mit abnehmbarem Mikrofon</li>
<li>Wrath Wireless USB-Sender</li>
<li>Kurzanleitung</li>
<li>Software im Internet zum Download verfügbar:</li>
<li>TacticControl-Systemsteuerung, mit LiveTouch optimiert</li>
<li>Benutzerhandbuch</li>
</ul></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.headset-testberichte.de/creative-sound-blaster-tactic3d-wrath/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sennheiser PC 320</title>
		<link>http://www.headset-testberichte.de/sennheiser-pc-320/</link>
		<comments>http://www.headset-testberichte.de/sennheiser-pc-320/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.headset-testberichte.de/?p=1264</guid>
		<description><![CDATA[Ende Februar hatten wir bereits das Xbox-360-Headset Sennheiser X320 getestet, nun ist der Bruder für den PC an der Reihe. Erstmals auf der GamesCom 2011 vorgestellt soll das Gaming Headset PC 320 nicht nur das Spielerlebnis für Gamer verbessern, sondern gleichzeitig auch den Teamspeak optimieren. Wer bereits einmal auf der Suche nach einem Headset für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar hatten wir bereits das Xbox-360-Headset <a href="http://www.headset-testberichte.de/sennheiser-x320-testbericht/" title="Sennheiser X320">Sennheiser X320</a> getestet, nun ist der Bruder für den PC an der Reihe. Erstmals auf der GamesCom 2011 vorgestellt soll das Gaming Headset PC 320 nicht nur das Spielerlebnis für Gamer verbessern, sondern gleichzeitig auch <strong>den Teamspeak optimieren</strong>. Wer bereits einmal auf der Suche nach einem Headset für den PC oder die Konsole war, dem ist bekannt, wie groß die Preisspanne ist. Angefangen von Einsteiger-Headsets ab 30 Euro bis hin zu High-End-Headsets für rund 300 Euro ist alles dabei. Sennheiser verlangt ebenfalls nicht unbedingt wenig für seine Headsets, jedoch erhält der Käufer auch eine gewisse Qualität. Das Stereo-Headset PC 320 G4ME wurde zusammen mit dem eSports-Clan mTw entwickelt. Ob die Kooperation gelungen ist, verrät unser Test.</p>
<h3>Ersteindruck und Verarbeitung</h3>
<p><div id="attachment_1268" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_testberichte.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_testberichte-300x300.jpg" alt="Sennheiser PC 320 Testbericht" title="Sennheiser PC 320 Testbericht" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1268" /></a><p class="wp-caption-text">Sennheiser PC 320 Testbericht</p></div>Sennheiser will mit dem PC 320 G4ME Gamer begeistern. Damit das Ziel erreicht werden kann, hat sich das deutsche Team mit den Pro-Gamern von <a href="http://www.mymtw.com/de/" title="my mTw">mTw</a> zusammengetan und das Headset gemeinsam entwickelt. Äußerlich unterscheidet sich das PC 320 kaum vom X320. An den Ohrmuscheln wurden lediglich statt grüner Ringe silberne verwendet. Die Konstruktion des Headsets ist somit identisch und das Headset wird <strong>genauso hochwertig verarbeitet</strong>, wie sein Xbox 360 Pendant. Die Kopfhörerschalen sind groß und umschließen die Ohren komplett, wodurch ein intensiveres Geräuscherlebnis garantiert wird. Bei der Polsterung hat man sich für einen Filz artigen Bezug entschieden, der auch nach langen Gaming-Sessions angenehm bleibt. Praktischerweise gibt es an beiden Seiten der Ohrmuscheln Lüftungsschlitze, sodass die Ohren nicht anfangen zu schwitzen. Mit einem Gewicht von 244g ist das Headset weder leicht noch schwer, sondern reiht sich in der <strong>Mittelklasse</strong> an. Das 3m lange Kabel wird lediglich über die vergoldeten 3,5mm Klinkenstecker mit dem PC verbunden. Somit kann man seine im PC verbaute Soundkarte nutzen und ist nicht auf eine externe Lösung angewiesen.</p>
<h3>Funktionen</h3>
<p><div id="attachment_1269" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_preisvergleich.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_preisvergleich-300x300.jpg" alt="Sennheiser PC 320 Preisvergleich" title="Sennheiser PC 320 Preisvergleich" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1269" /></a><p class="wp-caption-text">Sennheiser PC 320</p></div>Erst auf den zweiten Blick wird man an der rechten Ohrmuschel <strong>einen Regler</strong> zur Anpassung der Lautstärke finden. Ähnlich wie das CircleFlex Feature der neueren Produkte von Sennheiser muss man die mit einem Metallring umrandete Kreisscheibe drehen, um die Lautstärke zu verändern. Dabei kann man den Ton allerdings nicht komplett abschalten, sondern ihn lediglich auf ein Minimum reduzieren. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Mikrofon des Sennheiser PC 320. Stellt man dieses bis zum Anschlag hoch, wird es <strong>stumm geschaltet</strong>. Ein ebenfalls wichtiges Feature für alle Gamer ist das Noise-Cancelling. Diese Funktion soll gewährleisten, dass ausschließlich die Stimme und nicht auch Umgebungsgeräusche aufgenommen werden. Wie unser Test zeigt, hat Sennheiser dieses Feature tatsächlich gut umgesetzt. Nebengeräusche werden wirklich sehr gut herausgefiltert und die Stimme ist klar zu hören. Einziges Manko beim Mikro ist die Tatsache, dass man es nicht in der Waagerechten positionieren kann.</p>
<h3>Sound</h3>
<p><div id="attachment_1271" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_headset.jpg"><img src="http://medien.headset-testberichte.de/wp-content/uploads/sennheiser_pc-320_headset-300x300.jpg" alt="Sennheiser PC 320 Headset" title="Sennheiser PC 320 Headset" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-1271" /></a><p class="wp-caption-text">Sennheiser PC 320 Headset</p></div>Das Sennheiser PC 320 verfügt über eine halb geschlossene Bauweise, wodurch man Umgebungsgeräusche gedämpft wahrnimmt. Ohrpolster, die nicht richtig abgeschlossen sind, haben oftmals das Problem, dass sie den Sound verändern. Die Winkelbewegung durch die <strong>CircleFlex Funktion</strong> verursacht dieses Problem nicht. Da Sennheiser mit diesem Headset die Zielgruppe Hardcore-Gamer begeistern will, muss sich das Headset auch in puncto Sound unter Beweis stellen. Besonders beim Team Matches in Counter-Strike, Call of Duty und Battlefield verfügt man über einen unglaublichen Vorteil, wenn man die Schritte seines Gegners <strong>aus großer Distanz hört</strong>. Das PC 320 kann hier wirklich überzeugen. Auch in puncto Musik eignet sich das Headset. Getestet wurde Rock, R&#8217;n'B, aber auch Hip-Hop und klassische Musik. Der Bass ist gut zu hören, die Höhen und Tiefen können ebenfalls überzeugen. Der intuitive Lautstärkeregler hat während dem Musik-Test besonders gut gefallen.</p>
<h3>Anschlüsse und Kabellänge</h3>
<p>Mit einer Länge von nur 3 Metern hat Sennheiser bei dem Audiokabel leider etwas gespart. Für die meisten PC-Setups sollte die Länge ausreichen, doch wer seinen PC weiter weg stehen hat, bei dem wird es problematisch. Wie bereits erwähnt erfolgt der <strong>Anschluss per 3,5mm Klinke</strong>, sodass man seine integrierte Soundkarte nutzen kann. Wer beispielsweise über eine Soundblaster Audigy verfügt, der wird einen besseren Sound erhalten, als Gamer mit Onboard-Sound.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<blockquote><p>Das Sennheiser PC 320 kann auf ganzer Linie überzeugen. In Sachen Komfort und Sound gibt es nichts zu meckern, die Qualität hat allerdings auch ihren Preis.</p></blockquote>
<h3>Weitere Infos zum Sennheiser PC 320:</h3>
<div id="zusatzinfos">
<ul class="nav sf-js-enabled">
<li id="nav-1"><a href="#features" style="background-position: 0px 0px;" class="current"><span>Features</span></a></li>
<li id="nav-2"><a class="" href="#spezifikation"><span>Spezifikation</span></a></li>
<li id="nav-3"><a class="" href="#lieferumfang"><span>Lieferumfang</span></a></li>
</ul>
<div class="list-wrap">
<ul id="features">
<li>halbgeschlossene Bauweise</li>
<li>Noise-Cancelling</li>
<li>weiche, gepolsterte CircleFlex Ohrmuscheln</li>
<li>Mikrofonstummschaltung durch Hochklappen des Bügels</li>
<li>integrierte Lautstärkeregelung an der rechten Ohrmuschel</li>
<li>detailreiche Wiedergabe des Sounds von Spielen, Filmen und Chat</li>
</ul>
<ul id="spezifikation" class="hide">
<li>Audioübertragungsbereich: 15 &#8211; 23000 Hz</li>
<li>Impedanz: 32 Ohm</li>
<li>Schalldruckpegel bei 1kHz: 113 dB</li>
<li>Kabellänge: 3 Meter</li>
<li>Anschluss: 3,5mm Klinke</li>
<li>Gewicht: 244g</li>
</ul>
<ul id="lieferumfang" class="hide">
<li>Sennheiser PC 320 Headset</li>
<li>Bedienungsanleitung</li>
</ul></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.headset-testberichte.de/sennheiser-pc-320/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching using disk: basic
Object Caching 883/975 objects using disk: basic
Content Delivery Network via Amazon Web Services: S3: medien.headset-testberichte.de

Served from: www.headset-testberichte.de @ 2012-05-18 13:06:39 -->
